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Hallescher FC spricht sich nach einem Fanprojekt aus

Der Hallescher FC hat sich nach intensiver Abwägung, Beratung und Prüfung der Bewerber entschieden, das Jugend- und Familienzentrum Sankt Georgen als Träger des künftigen Fanprojekts zu empfehlen.

Ein entsprechend begründetes Schreiben wird nunmehr zur Koordinationsstelle Fanprojekte geschickt, die im Auftrag des Deutschen Fußball-Bundes über die Förderungswürdigkeit befindet. Der Hallescher FC kommt bei seiner Positionierung somit zum gleichen Ergebnis wie der Stadtrat von Halle, der sich jüngst ebenfalls mehrheitlich für Sankt Georgen als Träger des Fanprojektes ausgesprochen hatte.

„Es lagen zwei Top-Bewerbungen für die Trägerschaft vor, so dass uns die Entscheidung nicht leicht gemacht wurde und letztlich nur Nuancen zugunsten des Jugend- und Familienzentrums den Ausschlag gaben”, erklärt Präsident Dr. Michael Schädlich. Sankt Georgen ist in Halle ansässig, verfügt über langjährige Erfahrung mit der Betreuung und Begleitung von Jugendlichen aus sozial komplizierten Verhältnissen und ist im südlichen Halle als Einzugsgebiet des Vereins sehr präsent. Der Kontakt zu den Zielgruppen eines Fanprojekts besteht demzufolge bereits.

Die Stadt Halle (Saale) hat versichert, das künftige Fanprojekt in vielfältiger Art und Weise zu unterstützen. Vor diesem Hintergrund empfiehlt der Hallescher FC der Koordinationsstelle und damit dem Deutschen Fußball-Bund die Zusammenarbeit mit dem Jugend- und Familienzentrum Sankt Georgen als eingetragenem Verein.

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