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Filmfest München begeistert Constantin Film mit vier Produktionen Premieren

Auf dem diesjährigen Filmfest München (28. Juni – 7. Juli) feiern gleich vier vielversprechende Constantin Film-Produktionen aus dem Film- und TV-Bereich Premiere.

Neben Asphaltgorillas, dem neuen Kinofilm von Detlev Buck, der am 30. August in den Kinos startet, präsentiert Constantin Film als exklusive Weltpremiere das kommende Serienhighlight Parfum und erstmalig in Deutschland Die Protokollantin sowie den Event-Zweiteiler Bier Royal vor Publikum und Pressevertretern.

Parfum – 29. Juni

Was, wenn die Wirklichkeit die Fiktion einholt? Was, wenn Gefühle manipulierbar werden – und niemand mehr etwas zu verlieren hat? 2018 am Niederrhein. Eine brutale Mordserie. Eine junge Profilerin mit eigenwilligen Ermittlungsmethoden. Und eine Spur, die in die Vergangenheit führt: zu fünf Internatsschülern, die auf der Suche nach Macht und Liebe mit dem Geheimnis menschlichen Dufts experimentierten…

Constantin Film stellt am 29. Juni die erste Folge des insgesamt sechsteiligen TV-Highlights als exklusive Weltpremiere vor und gewährt einen ersten Einblick in die mit Spannung erwartete Highend-Crime-Serie nach Motiven von Patrick Süskinds Roman „Das Parfum. Die Geschichte eines Mörders“. Parfum ist eine Produktion der Constantin Film und Moovie in Co-Produktion mit ZDFneo und ARRI Media sowie in Zusammenarbeit mit Netflix und Beta Film. Bei der Premiere anwesend sein werden die Hauptdarsteller August Diehl, Friederike Becht, Wotan Wilke Möhring, Ken Duken, Trystan Pütter, Marc Hosemann sowie Regisseur Philipp Kadelbach, Drehbuchautorin Eva Kranenburg, Produzentin Sarah Kirkegaard, Produzent Oliver Berben, der Leiter der Hauptredaktion Fernsehfilm/Serie Frank Zervos, der stellvertretende Senderchef von ZDFneo Slaven Pipic sowie der verantwortliche Redakteur im ZDF Günther van Endert.

Die Protokollantin – 3. Juli

Freya Becker (Iris Berben) ist Protokollantin in einem Morddezernat. Tag für Tag hört und schreibt sie die Vernehmungen zu Verbrechen nieder – sie kennt sie alle, die Lügner und Trickser, die armseligen Selbstbetrüger und feigen Vertuscher. In Freyas Kopf hallen sie wider, die unzähligen Stimmen der Täter, ihre Geständnisse, die Berichte ihrer Taten. Sie lebt zurückgezogen und hat bis auf ihren Bruder Jo (Moritz Bleibtreu) kaum Kontakt zur Außenwelt, nachdem ihre Tochter vor elf Jahren verschwunden ist. Doch dann, an diesem einen Tag verändert sich Freya Becker. Etwas, das schon lange in ihr schwelt, bricht aus ihr heraus. Ihr neuer Chef, Hauptkommissar Henry Silowski (Peter Kurth), tritt seinen Dienst an. Und all die Geschichten der Opfer und Täter beginnen, ihren Tribut zu fordern.

Die Highend-Crime-Serie nach einer Idee des Schriftstellers Friedrich Ani wurde von der Moovie für das ZDF produziert und feiert in der Reihe „Neue Deutsche Serien“ am 3. Juli ihre Deutschlandpremiere. Anwesend sein werden die Hauptdarsteller Iris Berben, Peter Kurth und Katharina Schlothauer sowie Oliver Berben (Produzent), Jan Ehlert (Produzent), Nina Grosse (Gesamtkonzeption, Drehbuch & Regie), Samira Radsi (Regie) und Alexandra Staib (Redaktion ZDF).

Bier Royal – 4. Juli

Das alteingesessene Münchner Familienunternehmen Arnulfbräu steht für jahrhundertealte, unumstößliche bayerische Tradition. Als der Patriarch von Arnulfbräu stirbt, gerät diese Gewissheit ins Wanken. Gisela (Gisela Schneeberger) und Vicky (Lisa Maria Potthoff) streiten um das Erbe und darüber, wie Arnulfbräu in die Zukunft geführt werden soll. Bayerische Wirtshaustradition oder vegane Bio-Weißwurst? Ein schonungsloser Machtkampf beginnt und führt die Brauerei nahe an den Ruin. Dabei hat die unabhängige, immer noch privat geführte Traditionsbrauerei mit global agierenden Konkurrenten und der investigativen Promireporterin Renate Rottmann (Ulrike Kriener), die gnadenlos die Machenschaften der Münchner Society aufdeckt, schon genug Feinde am Hals.

Ebenfalls von der Moovie für das ZDF produziert, feiert der Event-Zweiteiler seine Weltpremiere am 4. Juli als Heimspiel auf dem Filmfest der Biermetropole München. Anwesend sein werden neben den Hauptdarstellern Lisa Maria Potthoff, Gisela Schneeberger, Michael Klammer und Marianne Sägebrecht auch Executive Producer Oliver Berben, Produzentin Heike Voßler, Regisseurin Christiane Balthasar, Kameramann Emre Erkmen, Drehbuchautorin Carolin Otto und der verantwortliche Redakteur im ZDF Günther van Endert. Bier Royal wird im Rahmen der Reihe „Neues Deutsches Fernsehen“ präsentiert.

Asphaltgorillas – 5. Juli

Berliner Nächte sind gefräßig und Atris (Samuel Schneider) hat Hunger. Er will nicht länger der Handlanger von Unterweltboss El Keitar (Kida Khodr Ramadan) sein. Als sein Freund Frank (Jannis Niewöhner) im dicken Lamborghini in Atris‘ kleinem Drogendealer-Life vorfährt, wittern beide die Chance, ihr Schicksal zu drehen. Atris lässt sich auf eine Falschgeld-Nummer ein und alles eskaliert: Das hier ist immer noch Berlin. Der Deal, die Gangster, das Koks, die Karren, die Knarren – und mittendrin die furchtlose, coole Diebin Marie (Ella Rumpf). Atris hat keine Chance, als mit ihr die Welle zu reiten, die er selber angeschoben hat…

Die Olga Film-Produktion basiert auf einer Kurzgeschichte von Ferdinand von Schirach. Inszeniert von Detlev Buck als rasanter Ganovenfilm verbindet Asphaltgorillas die harten Straßen Berlins mit einer guten Portion Augenzwinkern und liebenswerten, skurrilen Charakteren. Asphaltgorillas feiert am 5. Juli auf dem Filmfest München Weltpremiere, Kinostart ist der 30. August 2018. Anwesend sein werden die Hauptdarsteller Jannis Niewöhner, Ella Rumpf, Samuel Schneider, Kida Khodr Ramadan, Regisseur Detlev Buck sowie Produzentin Viola Jäger (Olga Film) und die beiden Executive Producer Martin Moszkowicz und Oliver Berben. Der Film ist eine Olga Film-Produktion in Co-Produktion mit Constantin Film, gefördert durch den Deutschen Filmförderfonds, das Medienboard Berlin-Brandenburg, die FFA, den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und den FFF Bayern. Das Drehbuch stammt von Constantin Lieb, Cüneyt Kaya, Detlev Buck nach Motiven der Kurzgeschichte „Der Schlüssel“ von Ferdinand von Schirach.

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