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Gamescom 20118 – Blade mit eigenen Stand vertreten

Auf der diesjährigen gamescom in Köln schöpft Blade mit jeder Internetfähigem Gerät ihre ambitionierte Cloudbasierte Rechnerlösung „Shodow“ vor.

Gleichzeitig werden noch unveröffentlichte Upgrades der Hard- und Software vorgestellt.

Blade besitzt Büros in Paris, Frankreich und Palo Alto, USA und wurde 2016 mit dem Ziel gegründet, die Art und Weise wie wir Computer nutzen zu revolutionieren, indem sie einen PC geschaffen haben, der niemals obsolet wird. Nach drei erfolgreichen Fundraising-Kampagnen in denen über 70 Millionen Euro zusammen kamen und über zwei Jahren Entwicklungsphase erblickte „Shadow“ das Licht der Welt und ist mittlerweile in Frankreich, dem Vereinigten Königreich, Kalifornien, Belgien, Luxembourg und der Schweiz verfügbar.

„Das Team rund um Shadow besitzt eine solche Leidenschaft und die Atmosphäre ist stets so energiegeladen, das es eine wahre Freude ist mit ihnen zusammenzuarbeiten“, sagt Marcus Bläsche, seit kurzem Country Manager DACH. „Das vor kurzem in Deutschland angelaufene Early-Bird-Programm wurde sehr gut angenommen und ich freue mich schon darauf, unser großartiges Produkt in Deutschland, Österreich und der Schweiz flächendeckend verfügbar zu machen.”

Das Early-Bird-Programm entstand im Zuge der engen Zusammenarbeit mit der Community, die Shadow seit langem betreibt. Die begrenzte Nutzeranzahl von 500 Anwendern war daher schnell erreicht. Die Entwickler und die Community stehen im stetigen Austausch und die Anwender werden vom Shadow-Team als aktiver Teil des Entwicklungsprozesses gesehen.

Das Team hinter Shadow wird im B2B-Bereich der gamescom in Halle 4.1 am Stand A60 vom 21. bis zum 23. August für Gespräche und Interviews zur Verfügung stehen.

Im Fokus der Kommunikation stehen die neuen Funktionen die „Shadow“ bietet und natürlich die exklusive, neue Hardware. Zusätzlich gibt es zahlreiche, detaillierte Informationen bezüglich des Dienstes selbst und dessen kontinuierlichen Verbesserungen. Zudem werden erstmal konkrete Aussagen hinsichtlich der künftigen Verfügbarkeit in Deutschland gemacht.

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