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Hotel Transsilvanien 3 – Ein Monster Urlaub – Inhalte und Kritiken zum Film

Der berühmte Monsterjäger „Van Helsing“ jagt Graf Dracula im Film Hotel Transsilvanien 3 – Ein Monster Urlaub, egal ob zu Land oder zur Luft.

Graf Dracula lebt glücklich mit seiner Tochter Mathis, seinem Schwiegersohn Johnny, seinem Enkel Dennis sowie dem Hund Pisel im Hotel. Allerdings fühlt sich „Draku“ sehr einsam. Er möchte sich wieder verlieben (jingen). Deshalb betreibt er Onlinedating, verheimlicht dies aber vor seiner Mathis. Diese organisiert kurzerhand eine Kreuzfahrt zum sagenumwognen Atlantis.

Diese beginnt im Bermuda-Dreieck geschmückt von einem Flugzeugträger. Die Monster werden freudig von der Blondine Erica begrüßt, ihr Käpt’n. Graf Dracula ist sofort von ihr begeisert. Was niemand ahnt: Sie hasst Monster, wie ihr Urgroßvater. Der erste Stopp ist ein Unterwasservulkan, hier haben die Gäste die Möglichkeit zu tauchen.

Als zweites geht es zu einer kleinen Insel. Wayne und seine Frau werden dabei erwischt, als sie Erica zu ihrem Urgroßvater folgt, und eingesperrt. Draku frägt Erica nach einem Date und sie willigt ein. In Atlantis existiert eine schreckliche Waffe gegen Monster. Wie wird es weitergehen?

Charaktere/Beschreibung

Charaktere Beschreibung
Draku (Graf Dracula) Versucht alles um seine Tochter Mathis zu be- und unterstützen, er hat Vampirkräfte; wie sich in eine Fledermaus zu verwandeln und den „starren Blick“
Mathis Tochter von Dracu und Martha, ist wie ihre Vater Vampir
Johnny Der erste Mensch, der das Monsterhotel findet. Rothaariger Tramper und Geburtstags-DJ
Dennis Sohn von Mahis und Johnny, Halbvampir
Pisel Hund von Dennis, vermutlich Bulldogge, schwarz braun, wird als „Bob“ getarnt mit Trenchcoat und Sonnenbrille
Großvarter Vlad Mahits Opa, ein knackiger; alter Vampir
Wayne (Werwolf) Verheiratet, 300 Kinder, benimmt sich und lebt wie ein „armer Hund“

 

Kurzer Überblick der letzten zwei Teilen

Teil 1:

Graf Dracula lebt nach dem Tod seiner Frau Martha allein mit seiner Tochter Mathis. Die Monster fürchten die Menschen. Er lässt ein Hotel nur für Monster bauen, welches kurz hinter einer Brücke und einem Wald mit Zombies liegt. Als Mathis 118 wird darf sie zum ersten Mal zu den Menschen. In einem Dorf bereiten sie ihr aber einen feurigen Empfang und wollen ihre Finger abbeisen. Allerdigs wurde dieses Dorf vom Personal gebaut und die Dorfbewohner sind Zombies. Der junge Johnny betritt auf seiner Wanderung das Schloss. Dracu versucht ihn zu hypnotisieren, dies gelingt allerdings nicht. Langsam freunden sich die beiden an. Quasimodo, der Koch, möchte Johnny aber rösten und essen. Dracu erzählt Johnny vom Tod seiner Frau. Sie wurde von Menschen durch Feuer vernichtet. An Mathis Geburtstagfeier fliegt Dracus Betrug auf. Johnny behauptet, unter Druck von Dracu, Monster zu hassen.

Teil 2:

Johnny und Mathis heiraten. Kurz darauf wird Mathis schwanger. Dennis ist ein Rotköpfiger, lockiger Junge. Dragu hofft das sein Enkel ebenfalls ein Vampir wird, dazu müssten ihm aber Fangzähne wachsen. Mathis überlegt zu Johnnys Eltern nach Kalifornien zu ziehen. Deswegen überredet er Johnny mit Mathis ein Wochenende bei seinen Eltern zu verbringen. Währenddessen „trainiert“ Dragu mit Dennis um ein Vampir zu werden. Vlad, der Vater von Dragu, hasst Menschen, wird aber zu Dennis Geburtstag eingeladen. Die menschliche Verwandtschaft verkleidet sich als Frankenstein. Vlad Fledermaus entdeckt schließlich den Betrug und greift mit seiner „Gang“ das Hotel an. Werwölfchen Winnie, eine Freundin von Dennis, wird während des Kampfes verletzt. Dies kann Dennis nicht zulassen. Seine Reißzähne „schießen raus“. Vlad steht, nach gewonnen Kampf, zu seiner Familie.

Kinostart: 16.Juli 2018 Regisseur: Genndy Tartakovsky Studio: Sony Pictures Filmlänge: 97 Minuten

4

Fazit

Ein super Animationsfilm mit einem spitzen Schlussakt. Lustige Sequenzen bringen Kinder und Erwachsene immer wieder zum lachen. Die Stimmen sind genau überzeugend syncronisiert und passen exakt zusammen. Animationsfilme sind einfach der Hinkucker auf jeden Bildschirm. So ensteht ein Lebensgefühl immer mehr sehen zu wollen.

1 Kommentar

  1. Max

    5. August 2018 um 00:13

    Meine Mama und ich waren im Kino

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