Das Live-Remake von Der König der Löwen ist noch in aller Munde und auch Aladdin wurde in diesem Jahr neu aufgelegt.
Damit ist für Disney aber noch lange nicht Schluss mit den Neuverfilmungen. Eine Live-Adaptation von Arielle – Die Meerjungfrau ist bereits in Planung und könnte vielleicht schon 2021 in die Kinos kommen. Obwohl manche Infos zum Film noch mit Vorsicht genossen werden sollten, stehen einige Details schon mit Sicherheit fest.
Halle Bailey als Arielle bestätigt, Melissa McCarthy als Ursula im Gespräch
Die wichtigste Frage, die wohl alle Arielle-Fans beschäftigt, ist: Wer schlüpft in die Rolle der furchtlosen Meerjungfrau? Seit ein paar Monaten steht bereits fest, dass die noch recht unbekannte, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin Halle Bailey als Arielle die Unterwasserwelt unsicher machen wird. Letztes Jahr war sie in der Sitcom Grown-ish zu sehen. Bis auf Bailey stehen die anderen Rollen jedoch noch auf wackeligen Beinen. Gerade wenn es um die böse Hexe Ursula geht, brodelt die Gerüchteküche ganz gewaltig. Brautalarm-Darstellerin Melissa McCarthy ist hier im Gespräch. Wilde Spekulationen gab es auch um Sängerin Lady Gaga, die aber bereits wieder abgeflaut sind. Auch bei Arielles Prinz Eric herrscht noch Unklarheit. Ursprünglich war zwar von Pop-Sternchen Harry Styles die Rede, dieser habe aber das Angebot „respektvoll abgelehnt“. Im Rennen sind derzeit vor allem Cameron Cuffe und Jonah Hauer-King. Beide tasten sich gerade langsam an die internationale Filmlandschaft heran und konnten bereits kleinere Erfolge feiern. Vielleicht möchte das Produktionsteam von Arielle genau das in den Hauptrollen sehen: Junge, dynamische Talente, die sich erst noch einen Namen als Schauspieler machen müssen. König Triton könnte hingegen mit einem alten Hasen besetzt werden. Im Gespräch ist der spanische Schauspieler Javier Bardem.
Meerjungfrauen schwimmen auf der Erfolgswelle
Dass sich Disney dazu entschieden hat, den Zeichentrick-Klassiker in neuem Glanz erstrahlen zu lassen, überrascht nicht. Meerjungfrauen und Unterwasserwesen sind so beliebt wie selten zuvor. Schwimmbäder bieten spezielle Meerjungfrauen-Kurse an und bringen Neugierigen bei, sich mit einer Flosse im Wasser fortzubewegen. Selbst vor der Spielewelt macht der Nixen-Boom nicht Halt. Von dem beliebten Spiel Einhornkoch gibt es beispielsweise nun auch eine Meerjungfrauen-Version. Hier kann man dann verschiedene Speisen wie zum Beispiel Meerjungfrauenkekse backen, diverse Zutaten mixen und seine Kreationen mit Zuckerstreuseln, Muscheln und Perlen verzieren. Wen der Unterwasserkönig Triton mehr fasziniert, sollte das progressive Slotspiel Age of the Gods von Playtech im Online Casino ausprobieren. Poseidon, der griechische Gott des Meeres, ist hier als wichtiges Symbol vertreten. Mit seinem Dreizack sieht er König Triton verblüffend ähnlich. Bereits im letzten Jahr sorgte auch das Survivalspiel Subnautica für Aufmerksamkeit, als die Vollversion auf der Plattform Steam veröffentlicht wurde. Als Spieler erforscht man hier die Tiefen eines geheimnisvollen Unterwasserplaneten. Das Live-Remake von Arielle kann also mit Sicherheit auf die zahlreichen Meerjungfrau-Fans bauen.
Komponist Alan Merken wieder am Werk
Auch musikalisch wird die Neuverfilmung in Musical-Form ein absolutes Erlebnis. Für die Kompositionen hat man sich Alan Menken mit ins Boot geholt. Der war bereits für den Soundtrack des Original-Films verantwortlich.
Das Arielle-Remake kündigt sich demnach mit einem starken Cast und einem vielversprechenden Soundtrack an. In die Hauptrollen werden noch relativ unbekannte Gesichter schlüpfen und vielleicht wird dem Film mit Melissa McCarthy und Javier Bardem noch ein Quäntchen Erfahrung beigefügt. Fans der kleinen Meerjungfrau müssen sich voraussichtlich bis 2021 gedulden.