Leberkäsjunkie: Hungriger denn je, aber nicht nur in Bayern

Ab den 1. August wird die neueste Eberhofer-Verfilmung Leberkäsjunkie in 260 Kinos von Bremen bis Berchtesgaden und von Aachen bis Zwiesel zu sehen sein.

Endlich wieder Eberhofer. Der sechste Teil der Kultreihe ist ab Donnerstag auch in vielen Orten außerhalb Bayerns zu sehen. Mit Leberkäsjunkie wird die Fangemeinde erweitert.

Keine Grenzen auch beim Cast: Neben der eingespielten Stammbesetzung rund um Franz und Rudi sorgen hochkarätige Episodenhauptrollen für jede Menge Wirbel im beschaulichen Niederkaltenkirchen: Eva Mattes, Robert Stadlober, Manuel Rubey und Anica Dobra.

Kurzinhalt: Schluss mit Leberkäs. Diesmal bekommt es der Eberhofer (Sebastian Bezzel) mit seinem bisher schlimmsten Widersacher zu tun: Cholesterin. Ab jetzt gibt’s nur noch gesundes Essen von der Oma (Enzi Fuchs). Zu den Leberkäsentzugserscheinungen gesellen sich brutalster Schlafmangel und stinkende Windeln, weil Halb-Ex-Freundin Susi (Lisa Maria Potthoff) den Franz verpflichtet hat, eine Weile auf den gemeinsamen Sohn Paul aufzupassen. Die Verziehung des Sohnes kriegt er nebenbei gut hin, aber wie immer ist die Idylle von Niederkaltenkirchen durch allerhand Kriminalität getrübt: Brandstiftung, Mord und Bauintrigen. Selbstverständlich eilt Kumpel und selbst ernannter Privatdetektiv Rudi Birkenberger (Simon Schwarz) zu Hilfe, um ungefragt bei Ernährung, Erziehung und Ermittlung zu beraten.

Die fünf ersten Kinofilme der Kult-Reihe haben seit 2013 insgesamt 3,4 Millionen Besucher ins Kino gelockt. Leberkäsjunkie ist eine Constantin Film Produktion in Co-Produktion mit der ARD Degeto und dem Bayerischen Rundfunk und wurde mit Mitteln des FilmFernsehFonds Bayern und des Deutschen Filmförderfonds gefördert. Neben Regisseur Ed Herzog und Produzentin Kerstin Schmidbauer waren auch wieder die Co-Produzentinnen Stephanie Heckner (BR), Katja Kirchen (ARD Degeto) und Christine Strobl (ARD Degeto) an der Produktion beteiligt. Das Drehbuch schrieben Stefan Betz und Ed Herzog nach dem Roman von Rita Falk.

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