Connect
To Top

Patrick Abozen tritt als Polizeioberkommissar Lukas Petersen in Großstadtrevier auf

Zum ersten Mal wird Patrick Abozen gespielt von Claude-Oliver Rudolph am 3. Dezember im „Großstadtrevier“ ermitteln.

Patrick Abozen feiert in der Folge „Der Neue mit ‚T‘” keinen leichten Einstand als Polizeioberkommissar Lukas Petersen. Die Uniform ist gerade zugeknöpft, da muss er mit Kollegin Nina Sieveking (Wanda Perdelwitz) gleich einem Fall von eskalierendem Nachbarschafts-Mobbing nachgehen. Ein Thema, das ihn selbst auf der Wache unerwartet trifft – Kollege Hannes Krabbe (Marc Zwinz) hat nämlich Nachforschungen über den Neuen angestellt. Das überraschende Ergebnis treibt Hannes dazu, die Kollegen gegen Lukas Petersen aufzuwiegeln.

„Mit offenen Armen empfangen ihn die Kollegen anfangs nicht, aber Lukas bleibt cool. Da ist er wie ich”, sagt Patrick Abozen lachend. Der Hamburger hat bereits als Assistent Tobias Reisser im Kölner „Tatort” Polizei-Erfahrung gesammelt. Abozen: „Mehr Action habe ich allerdings im ‚Großstadtrevier‘. Und in den kommenden Folgen darf ich dauernd Gummibärchen essen. Besser geht’s ja nicht!” Mittlerweile haben sich beide, Lukas Petersen und Patrick Abozen, gut im Team und auf der Wache eingelebt. „Bei den Dreharbeiten vergeht kein Tag, an dem ich nicht ein paar Mal laut lache. Das schaffen andere nicht mal im Urlaub.”

Seinen mittlerweile dritten Gastauftritt absolviert Raubein Claude-Oliver Rudolph in der gleichen Folge. Er spielt den frisch aus dem Gefängnis entlassenen Till Jessen, der bei seiner Rückkehr in ein bürgerliches Leben von seinen neuen Nachbarn anscheinend massiv angefeindet wird. „Großstadtrevier” bedeutet für ihn vor allem ein Wiedersehen mit Jan Fedder, seinem Freund und Kollegen, mit dem er 1981 schon in „Das Boot” spielte. Rudolph: „Wir kennen uns jetzt 38 Jahre. Wir haben beide immer eine große Fresse gehabt und nie gekuscht. Es hat mich schwer mitgenommen, als es ihm so schlecht ging.” Bei den Dreharbeiten im April hatte sich Rudolph mit einem Messer an der linken Hand verletzt. Der Schauspieler, der am Freitag 62 wird: „Was ich jetzt so schön finde: Jan ist aus der Reha zurück, meine Finger sind noch dran – das Schicksal ist eine Mischung aus dem lieben Gott und Hamburgs Ärzten.”

Großstadtrevier“, montags um 18:50 Uhr im Ersten.

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.