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Nach dem Sieg von Borussia Dortmund gegen Atalanta Bergamo steigt das Selbstvertrauen

Trainer Peter Stöger von Borussia Dortmund sagte: „Den Spielverlauf finde ich gar nicht so schlimm, denn was die Moral betrifft, tut uns das späte Tor ganz gut nach dem knappen Sieg gegen Bergamo“.

„Mit den zwei Gegentoren wird es in Italien nächste Woche aber natürlich nicht einfach“, ergänzte Mario Götze bei Sky. Die Stimmen zum Spiel.

Peter Stöger: „Das Ergebnis ist natürlich nicht top und verschafft uns nicht die optimale Ausgangssituation für das Rückspiel. Wir wissen aber auch, dass es nicht einfach ist, uns zu besiegen. Den Spielverlauf finde ich gar nicht so schlimm, denn was die Moral betrifft, tut uns das späte Tor ganz gut.“

Julian Weigl: „Wir sind gut ins Spiel gekommen, waren im Umschaltspiel extrem gefährlich. Wir machen dann das 1:0, gehen in die Halbzeit und nehmen uns sehr viel vor. Bergamo aber auch, und sie kommen dann ein bisschen besser aus der Kabine. Wir haben aufgehört, Fußball zu spielen, waren nicht mehr so mutig, wie in der ersten Halbzeit. Aus zwei Chancen resultieren dann zwei Gegentore – sehr ärgerlich! Unsere Reaktion war dann aber genau die richtige. Wir haben wieder besser gespielt, mehr Mut gehabt, das Stadion war voll da. Am Ende machen wir erst verdient den Ausgleich, und Michy belohnt uns dann in der Nachspielzeit für unsere Geduld.“

Gonzalo Castro: „Wir haben es in der ersten Halbzeit und auch nach dem 1:2 in der zweiten Halbzeit versucht, spielerisch zu lösen. Größtenteils haben wir das sehr gut hinbekommen. Das war auf jeden Fall besser als in den letzten Spielen, worüber wir sehr froh sind. Es ist aber auch unsere eigene Schuld, dass wir das Spiel in der zweiten Halbzeit nochmal spannend machen. Ich denke, das Ergebnis ist für uns schlussendlich doch ganz gut.“

„Wenn man den Spielverlauf sieht, müssen wir zufrieden sein“

Mario Götze: „Wenn man den Spielverlauf sieht, müssen wir zufrieden sein. Den Sieg nehmen wir natürlich gerne mit. In der Nachspielzeit sehe ich, wie Michy Batshuayi frei im Strafraum steht, spiele ihn direkt an. Er macht das dann klasse, dreht sich blitzschnell und vollendet. Mit den zwei Gegentoren wird es in Italien nächste Woche aber natürlich nicht einfach.“

André Schürrle: „Wir wussten, dass es hart werden würde und waren darauf vorbereitet, dass die Italiener sehr robust auftreten werden. Das haben wir gut angenommen, trotzdem bekommen wir zwei unnötige Gegentore. Dennoch gibt uns dieser Sieg viel Selbstvertrauen, auch wenn es nächste Woche nicht einfach werden wird.“

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