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Borussia Dortmund – Tuchel hofft auf Sokratis und stellt Reus’ Wichtigkeit heraus

Im Vergleich zum Bundesligaspiel vor zweieinhalb Wochen in München wird die Mannschaft von Borussia Dortmund ein anderes Gesicht haben, wenn sie am Mittwochabend (20.45 Uhr) zum DFB-Pokal-Halbfinale beim FC Bayern antritt.

Die personelle Situation hat sich seitdem deutlich entspannt, auch wenn hinter Sokratis ein ganz dickes Fragezeichen steht und im Vergleich zur mit 1:4 verlorenen Bundesligapartie in Marc Bartra (spielte 90 Minuten) und Nuri Sahin (saß auf der Bank) zwei wichtige Leute fehlen.

„Für Sokratis wird es supereng. Er ist gestern nur gelaufen, versucht heute den Einstieg ins Mannschaftstraining“, sagte Thomas Tuchel am Dienstag über seinen Abwehrchef, der sich in Monaco eine Verhärtung in der Muskulatur zugezogen hat: „Wenn’s gut läuft, kann er mitfliegen und morgen einen weiteren Test machen.“ Am Mittwochvormittag wird in München nochmal leicht trainiert.
Beim zweiten Duell im Monat April mit dem FC Bayern stehen indes Marco Reus, Julian Weigl, Shinji Kagawa und Erik Durm zur Verfügung, zudem Sven Bender und Lukasz Piszczek, die beim Bundesligaspiel am 8. April nicht hundertprozentig fit auf der Bank saßen.

„Zum Glück sind außer Nuri keine weiteren Verletzungen hinzugekommen“, bemerkte Tuchel mit Blick auf das Spiel in Gladbach – und ganz allgemein über Marco Reus: „Kaum spielt er, schießt er entscheidende Tore für uns. Daran sieht man, auf was und auf wen wir verzichtet haben in dieser komplizierten Saison. Marco ist bereit für die besonderen Dinge. Wir brauchen ihn in Topform, sonst haben wir in München keine Chance.“

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