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Panorama

Wer gewinnt? Die größten Sport-Rivalen auf der Leinwand

Sport und Ehrgeiz sind zwei Parameter, die unweigerlich miteinander verbunden sind.

In der Geschichte des Sports gibt es viele Beispiele, die den Weg auf die Leinwand fanden und die Geschehnisse noch einmal für die Nachwelt aufbereiteten. Mit dem im November startenden Le Mans 66 wird das Wettrüsten im Rennzirkus zwischen Ford und Ferrari beleuchtet.

Christian Bale und Matt Damon übernehmen die Hauptrollen in James Mangolds neuem Film, der am 14. November 2019 in den Kinos startet. Im Fokus steht das legendäre Rennen von Le Mans, bei dem der amerikanische Autohersteller Ford beweisen wollte, dass seine Autos den europäischen Rennwagen in Nichts nachstehen.

Wettlauf gegen die Zeit

Basierend auf wahren Ereignissen beleuchtet das Sportlerdrama eher den visionären Kampf als das Rennen an sich. Zwar wird das Rennen als Höhepunkt die Story beschließen, doch der Weg dorthin bildet die Grundlage der Story. Travy Letts spielt den jungen Henry Ford II, der zusammen mit seinem Entwickler Lee Iacocca, verkörpert von Jon Bernthal, das Wagnis in Angriff nimmt. Mithilfe des ehemaligen Champions Carroll Shelby, der von Oscar-Gewinner Matt Damon gespielt wird, soll das neue Automobilkonzept auf die Strecke gebracht werden. Christian Bale tritt als Fahrer Ken Miles in Erscheinung, der sich dem Konkurrenten Ferrari im historischen Rennen stellt.

Spionage, Verrat und sportlicher Ehrgeiz bestimmen den Verlauf der Ereignisse. Wer am Ende das Rennen macht, ist entweder bekannt oder wird erst im November 2019 enthüllt. Alle Sportfans, die ein gutes Hauen und Stechen im Sport lieben, ist der Film bereits jetzt empfohlen. Denn James Mangolds Drama wird sich in die Reihe der „Rivalen auf der Leinwand“ hervorragend einordnen.

Jeder gegen Jeden

Die Fehden zwischen Sportlern sind für Filmemacher ein willkommenes Thema. Der fesselnde Ehrgeiz, der Wille zum Sieg und das brodelnde Temperament der Sportler bilden die Basis für ein gutes Drehbuch. In der Vergangenheit wurden bereits die Konflikte zwischen Niki Lauda und James Hunt in Rush – Alles für den Sieg verfilmt, das skrupellose Vorgehen von Tonya Harding gegen ihre Konkurrentin in I, Tonya zur Schau gestellt oder der Kampf der Geschlechter zwischen den Tennis-Profis Billie Jean King und Bobby Riggs in Battle Of The Sexes – Gegen Jede Regel thematisiert.

In einem Ranking der Top 10-Rivalitäten kürte Wettbonus die rivalisierende Beziehung zwischen Muhammad Ali und Joe Frazier zum größten Fight aller Zeiten. Ausschlaggebend für die beispiellose Fehde war besonders der einzigartige Charakter von Ali, der im gleichnamigen Film von 2002 portraitiert wurde. Will Smith übernahm in Michael Manns Drama die Hauptrolle und zeichnete den einmaligen Boxchampion als Mann mit Verstand, großem Ego und unvergleichbarem Kampfeswillen. Sein großes Ego und der Hass gegen Frazier machten den „Kampf des Jahrtausends“ zu einer unvergesslichen Sternstunde des Boxsports.

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Spannend bis zum Schluss

Obwohl sich Sport über Fairness definiert, sind es doch Momente wie Alis großes Mundwerk oder Tonya Hardings Attacke, die den Reiz dieser Rivalitäten ausmachen. Sie geben den Wettkämpfen und den Geschichten am Spielfeldrand die Würze, die sie in die Geschichte eingehen lassen. Gut für die Zuschauer, die auf doppelte Weise etwas davon haben: Als sportliches Event und als Rückschau auf der Leinwand!

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