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Quelle: SSV Jahn

2. Bundesliga

SSV Jahn Regensburg: Emotionale Verabschiedung beim Saisonabschluss 2018/19

Zum Saisonabschluss wurden neben Cheftrainer Achim Beierlorzer so wie alle Jahn-Spieler beim SSV Jahn Regensburg emotional verabschiedet, die sie verlassen haben.

Nach jetzigem Stand gehören dazu auch alle vier Leihspieler. Auch die Jahn Saison 2018/19 fand mit der traditionellen Saisonabschlussfeier ein würdiges Ende. Christian Keller ging auf der „Kristallprinzessin“ (Teil der Flotte der Donauschifffahrt Wurm und Noé) nicht nur auf die zurückliegende Spielzeit, die die beste Saison des SSV in der 2. Bundesliga war, ein. Der Geschäftsführer Profifußball ging aber auch darauf ein, was vom SSV Jahn Regensburg in der mittel- und langfristigen Zukunft in allen Handlungsfeldern verlangt sein wird, wenn er seinem Motto und Ziel für 2019 – „Gemeinsam etablieren“ – gerecht werden möchte.

Außerdem bereitete der Saisonabschluss auch in diesem Jahr den passenden Rahmen für die Verabschiedung verdienter Akteure. Keller würdigte deren Leistungen für den SSV Jahn Regensburg ausführlich und unter dem großen Applaus der anwesenden Gäste. Achim Beierlorzers, Philipp Pentke und Sargis Adamyans Abgänge waren bereits im Vorfeld kommuni- ziert worden: „Mit Achim, Philipp und Sargis verlassen uns drei Akteure von zentraler Bedeutung. Andererseits zeigen ihre neuen Stationen aber auch, dass die positive Entwicklung des SSV Jahn mittlerweile auch weit über die Grenzen Ostbayerns hinaus wahrgenommen und anerkannt wird. Das ist für den SSV Jahn Regensburg aus einer ganzheitlichen Perspektive heraus ein gutes Zeichen.“

Mit Haris Hyseni, Ali Odabas und Jonas Nietfeld verlassen den Jahn drei weitere Spieler, die die vergangenen Jahre entscheidend mitgeprägt haben. Christian Keller zum Abschied von…

  • Haris Hyseni: „Haris hat einen maßgeblichen Anteil an unserem Weg von der Regionalliga in die 2. Bundesliga. Gerade seine vielen Tore zu Beginn seiner Zeit beim Jahn haben entschei- dend zur Meisterschaft in der Regionalliga “
  • Ali Odabas: „Analog zu Haris hat auch Ali einen bedeutsamen Beitrag zur sportlichen Entwick- lung des SSV Jahn geleistet. Für seine Zukunft ist Ali allen voran Verletzungsfreiheit zu wün- schen. Wir wissen alle noch gut, zu welchen Leistungen er dann fähig “
  • Jonas Nietfeld: „Jonas hat sich immer positiv und mit vollem Einsatz als totaler Teamplayer in unsere Mannschaft eingebracht. Wir hätten ihn deshalb auch gerne weiter im Jahn Trikot gesehen. Seine Entscheidung für einen Wechsel nach Halle und damit einhergehend für eine erhöhte Wahrscheinlichkeit auf mehr Spielzeit ist aber absolut “

 

Mit Sebastian Freis beendet ein Jahn Profi seine lange und erfolgreiche Profikarriere: „313  Einsätze in der 1. und 2. Bundesliga sprechen eine deutliche Sprache über die Karriere von Sebastian. Diese große Erfahrung hat Sebastian die beiden vergangenen Jahre in unser Team eingebracht und damit nicht nur, aber gerade auch unseren jungen Spielern wertvoll geholfen. Für die Zeit nach seiner Profikarriere wünschen wir ihm nur das Beste.“, so Christian Keller.

Wie schon im Vorjahr wurden auch die Leihspieler der aktuellen Spielzeit im Zuge der Saisonabschlussfeier verabschiedet. Asger Sörensen sogar nach zweijähriger  Leihe:  „Asger  hat in seinen beiden Jahren in Regensburg sehr viel an Verantwortungsbewusstsein, Reife und Siegermentalität gewonnen. Nicht von ungefähr war er in seinem zweiten Jahn Jahr dann auch unumstrittener Stammspieler.“ Nach derzeitigem Stand kehren Max Thalhammer und Asger Sörensen nach Ablauf ihrer Leihen zu ihren Stammvereinen zurück. Im Fall von Jonas Föhrenbach und Adrian Fein steht dagegen bereits fest, dass sie in der kommenden Saison nicht mehr für den SSV Jahn auflaufen sondern eine neue sportliche Herausforderung suchen  werden.  „Alle  Leihspieler  haben die in sie gesetzten Erwartungen vollauf erfüllt und ein Jahr lang ihr Bestes für den Jahn gegeben. Grundsätzlich ist es dann immer in unserem Interesse nach Möglichkeiten zu suchen, die Spie- ler weiter an den Jahn zu binden. Die Entscheidung über einen Verbleib liegt aber natürlich immer primär am Spieler selbst sowie an dessen Stammverein“, fasst Christian Keller zusammen.

 

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