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2. Bundesliga

VfL Bochum – DFB-Sportgericht sperrt Kevin Stöger nachträglich

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes hat Kevin Stöger im Einzelrichterverfahren nachträglich für zwei Meisterschaftsspiele der Lizenzligen gesperrt.

Begründung: Ein krass sportwidriges Verhalten in der Form einer Tätlichkeit gegen den Gegner in einem leichteren Fall, nach zuvor an ihm begangener sportwidriger Handlung während des Zweitligaspiels gegen Fortuna Düsseldorf am 30. Oktober 2017.

Nach Ansicht des Sportgerichts hatte Stöger seinem Gegenspieler Adam Bodzek in der 39. Minute absichtlich mit dem rechten Ellbogen ins Gesicht gestoßen. Schiedsrichter Benjamin Cortus (Röthenbach) hatte auf Nachfrage erklärt, diese Szene nicht gesehen zu haben, weshalb der DFB-Kontrollausschuss nachträglich ermitteln und Anklage erheben konnte.

Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, es ist somit rechtskräftig.

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