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Champions League

Borussia Dortmund erwartet einen “stürmischen Gegner” von Atlético Madrid

Bevor es am Samstag gegen den FC Bayern in der Bundesliga geht, erwartet in der Champions League am heutigen Dienstagabend die Partie gegen Atlético Madrid.

Und die Schwarzgelben haben nichts zu verlieren, weder im 250. Europapokalspiel der Vereinsgeschichte noch im deutschen „Clásico“, sondern nur viel zu gewinnen.

Bereits ein Punktgewinn im Estadio Metropolitano würde den Schwarzgelben nach dem vierten von sechs Vorrundenspielen die sichere Teilnahme am Achtelfinale der Königsklasse garantieren, ein Sieg schon jetzt Platz eins in der Gruppe A zementieren – und selbst eine Niederlage würde Borussia Dortmund vorzeitig in die K.o.-Runde spülen, wenn es im Parallelspiel zwischen AS Monaco und FC Brügge keinen Sieger gibt.

„Wir sind noch nicht durch“, betont Thomas Delaney im Vorfeld der Begegnung: „Aber nach drei Siegen zum Start wollen wir die Gruppe nach Möglichkeit jetzt auch gewinnen. Das 4:0 über Atletico war ein großer Sieg für uns.“

„Atlético noch aggressiver als im Hinspiel“

Nach diesem Hinspiel erwarten Trainer und Spieler einen besonders motivierten Kontrahenten. Auf der heutigen Pressekonferenz sagte Lucien Favre: „Natürlich ist es Atlético nicht gewohnt, mit 0:4 zu verlieren. Das wird ein sehr schweres Spiel für uns. Atlético ist seit sieben, acht Jahren eine der besten Mannschaften Europas. Mein Kollege macht einen phantastischen Job und ist einer der besten Trainer der Welt. Und Atlético ist auch auf diesem Niveau. Ein sehr großer Gegner.“

Auch Roman Bürki erwartet „Atlético noch einen Tick aggressiver als im Hinspiel“. Die weiße Weste zu wahren – noch sind Bürki und die Borussia in der Königsklasse ohne Gegentreffer –, wird noch schwieriger. Dennoch ist formuliert der Schweizer das Ziel, „immer, zu Null zu spielen. Wir haben das bisher sehr gut gemacht, defensiv wie offensiv. So wollen wir morgen weitermachen“.

Mit dabei sind nach ihren Pausen wieder Mario Götze und Lukasz Piszczek. „Wir sind mit 19 Feldspeilern gekommen, weil wir ein paar Unsicherheiten haben“, erklärte Favre, ließ aber offen, um wen es sich handelt.

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