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DFB-Pokal

1. FC Nürnberg – Der Vorbericht über das DFB-Pokalspiel gegen VfL Wolfsburg

Heute Abend will der Club gegen Wolfsburg die Pokalüberraschung schaffen und hofft dabei auf die Unterstützung der Anhänger.

Im letzten Pflichtspiel des Jahres empfängt der 1. FC Nürnberg am Dienstag, 19. Dezember 2017, ab 20.45 Uhr den VfL Wolfsburg. Hier gibt’s alle Infos zum DFB-Pokal-Achtelfinale.

Die Situation

Seit Samstag befindet sich der Club in der Ligapause und überwintert auf Tabellenplatz drei. Zum Abschluss gab’s in Kaiserslautern ein 1:1, mit dem Michael Köllner absolut zufrieden ist. „Ich bin mir sicher, dass wir so ein Spiel vor ein paar Wochen noch verloren hätten“, so der Oberpfälzer auf der Pressekonferenz vor dem Pokalspiel gegen Wolfsburg am Montag, 19. Dezember 2017.

Gegen die Niedersachsen ist die Rolle nun eine andere, als noch am Samstag. „Realistisch betrachtet, ist es klar, dass Wolfsburg mit diesem Kader das Spiel gewinnt“, so Köllner. „Aber natürlich haben wir Lust drauf, am Dienstag weiterzukommen. Wenn wir alles abrufen, der Gegner nicht alles gut löst und das Publikum hinter uns steht, dann ist etwas möglich.“

Das Personal

Fürs „Bonusspiel“ gegen den Bundesligisten kann Köllner personell wieder nahezu aus dem Vollen schöpfen. Neben den Langzeitverletzten Enis Alushi, Sebastian Kerk, Adam Zrelak und Dennis Lippert steht nur weiterhin Miso Brecko nicht zur Verfügung. „Es wird schwierig werden, den 18er Kader zu bestimmen“, so Köllner.

Der Cheftrainer kündigte allerdings an: „Es kann schon die eine oder andere Änderung im Aufgebot geben.“ In Kaiserslautern war Rurik Gislason nach längeren Zeit wieder mit dabei. „Ich war sehr zufrieden. An ihm sieht man, dass bei uns nie jemand abgeschrieben ist.“ Aus physischer Sicht sieht der Club-Coach seine Mannen bestens gerüstet für das Duell mit dem VfL: „Wir sind läuferisch nach wie vor auf einem guten Niveau. Es ist jeder in der Lage, ein bärenstarkes Spiel abzuliefern.“

Der Gegner

„Der VfL hat eine hohe Einzelspieler-Qualität in seinen Reihen“, so Köllner. „Sie haben wirklich sehr viele gute Leute.“ So richtig kommen die Niedersachsen in dieser Saison aber nicht ins Rollen. Aktuell rangiert die Mannschaft von Trainer Martin Schmidt in der Bundesliga auf Platz 12. Am vergangenen Spieltag gab’s eine 0:1-Niederlage beim bis dato sieglosen Schlusslicht in Köln.

Allerdings: Zuvor hatten die „Wölfe“ in dieser Saison auch erst drei Niederlagen kassiert, sind also schwer zu schlagen. Bislang gab’s bereits zehn Unentschieden. Gegen den Club will sich der VfL durchs Weiterkommen aber noch die Chance aufs internationale Geschäft wahren. Verzichten muss Coach Schmidt mit Kuba Blaszczykowski und Ignacio Camacho nur auf zwei Stammkräfte.

Die Fakten

Mit rund 25.000 Zuschauern rechnet der Club derzeit. „Ich hoffe, dass sich der eine oder andere Unentschlossene noch dafür entscheidet, ins Stadion zu kommen“, so Köllner. „Ein Schlüssel wird sein, wieviele Zuschauer kommen und uns frenetisch unterstützen.“ Schiedsrichter der Partie ist Daniel Siebert, der den FCN zuletzt beim 2:2 gegen Kiel pfiff. Nach der Begegnung kennt ihr in der offiziellen App des DFB den “Man of the match” wählen.

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