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FC Bayern prüft Pläne für die Superliga und Bundesliga-Ausstieg

Im europäischen Vereinsfußball wird der FC Bayern die Einführung einer Superliga als Konkurrenz ernster nehmen. Anbei ist auch das Gespräch für den Bundesliga-Ausstieg gesprochen.

Am Freitag hat eine Beraterfirma von Real Madrid entsprechende Pläne vorgelegt, berichtet „Der Spiegel“. Unter den Bundesligisten gehören des 16 Topclubs FC Bayern München und Borussia Dortmund, die im laufe der Monate unterzeichnet haben sollen.

Bundesliga: Bayern prüft Ausstieg

Aus dem Bericht wurde knapp vor drei Jahren noch weitgehende Pläne der Topvereine aus den bestehenden Ligen-Strukturen.

Chefjustiziars Michael Gerlinger hat dem FC Bayern von einer Anwaltskanzlei prüfen lassen, sondern dass die Münchner aus den europäischen Wettbewerben sowie Bundesliga aussteigen. In der Champions League wurden die vier stärksten Ligisten haben die vier Startplätze die Gruppenphase gesichert, womit eine Superliga zum damaligen Zeitpunkt nicht mehr im Wege stehen könnte.
Zum Ausstieg sagte Gerlinger dem „Spiegel“, dass Gedankenspiele aus der Bundesliga schnell weg wären. Chef Watzke von Borussia Dortmund sprach: “So lange ich hier die Verantwortung trage, wird der BVB die Bundesliga nicht verlassen.”

Ausstieg der Champions League droht

Im Jahr 2021 sollen die Pläne zu einer neuen Superliga umgesetzt werden, womit das „Aus“ der Champions League im Weg steht. Privatwirtschaftliche Vorstellungen würde die Superliga außerhalb mit bestehenden Verbänden organisiert.

Mit dem Magazin konnte der Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke von Borussia Dortmund die Pläne spekulieren. Aktuelle Gespräche über die Superliga kamen schon rüber: “das ist klar, und ich glaube auch, dass ein paar der großen Clubs Europas da deutlich dran stricken”. Die Pläne seien allerdings noch nicht „sehr konkret“.

Mit „Spiegel“ teilte der FC Bayern “weder die Existenz noch der Inhalt” mit, womit dadurch die Absichtserklärung des Clubs sich bekennen.

Im Interview des Magazins „11 Freunde“ (November-Ausgabe) hat Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge des FC Bayern mit einer fernen Zukunft der Einführung des europäischen Superliga berechnet: “Ich vermute, dass diese Liga eines Tages kommen wird. Aber fragen Sie mich nicht, wann.”

Superliga mit 16 Clubs

In einer Superliga sollen 16 Clubs laut „Spiegel“ von 2021 mitspielen können, womit der FC Bayern, Real Madrid, FC Barcelona, Manchester United, FC Chelsea, FC Arsenal, Manchester City, FC Liverpool, Paris-Saint-Germain, Juventus Turin und auch AC Mailand als Gründer, die nicht absteigen können.

Außerdem zählen Atlético Madrid, Borussia Dortmund, Olympique Marseille, Inter Mailand und AS Rom als „anfängliche Gäste“. Eine zweite Liga steht im Gespräch, mit nur diesen Gästen, die absteigen können.
Im kommenden Jahr stehen Verhandlungen der Planspiele im Hintergrund, womit die Verteilung aus der Champions League von 2021. Die UEFA prüfte die Prämien von etwa 2,04 Milliarden mit den Clubs der Champions League, die erfolgreichen Vereine die bis zu 100 Millionen Euro bekommen.

Höhere Einnahmen der Top-Clubs

In einer eigenen Liga mit den Top-Clubs, geht es um deutlich höhere Einnahmen, die bereits dies mit einigen Jahrzehnten erzielen.

Als möglicher Teilnehmer wurde FC Schalke 04 von Jahr 2016 an der Superliga teilgenommen. Die diskutierte Liga soll mit Spielen von Dienstag, Mittwoch und Samstag über 34 Wochen laufen.

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1 Kommentar

1 Kommentar

  1. Ww.lars

    02.11.2018 um 21:41

    Kommerz Nein danke .UEFA auch nein danke.

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