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Bundestrainer Jogi Löw

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Länderspiel: DFB-Team startet ein Neubeginn gegen Serbien und Niederlande

Für die EM 2020 sowie die zwei Freundschaftsspiele stehen acht Spiele für das DFB-Team an, um ein Neubeginn zu starten nach der verkorksten WM-Jahr 2018.

Bundestrainer Joachim Löw hat einen Neubeginn versprochen und diesen mit einem Paukenschlag eingeleitet: Jerome Boateng, Mats Hummels und Thomas Müller (alle FC Bayern München) wurden aus dem Kader sortiert.

Dafür berief er mit Maximilian Eggestein, Niklas Stark und Lukas Klostermann drei Neulinge in den Kader.

Zum Auftakt steht am Mittwoch in Wolfsburg ein Länderspiel gegen Serbien an, das bei der letzten WM ebenfalls früh ausschied. Am Sonntag dann geht es in Amsterdam um wichtige Qualipunkte – ausgerechnet gegen die Niederlande. Zuletzt hatte es gegen die Oranje in der Nations League eine 0:3-Klatsche und im Rückspiel in Gelsenkirchen ein 2:2 gegeben – trotz einer 2:0-Führung bis zur 85. Minute. Die Ausgangssituation für das EM-Quali-Spiel ist also sehr gegensätzlich: Die Niederlande befinden sich mitten in einem scheinbar erfolgreichen Umbruch, Deutschland steht nach einem tristen Jahr gerade erst am Beginn eines Neuaufbaus.

RTL startet seine Übertragung am Mittwoch um 20:15 und am Sonntag bereits um 20:00 Uhr. Moderator ist jeweils Florian König, der am Wochenende davor noch aus Melbourne den Auftakt der Formel 1 präsentiert hat. Neuer RTL-Experte an seiner Seite ist mit Jürgen Klinsmann ein echter Hochkaräter: 1990 wurde er Fußball-Weltmeister, 1996 Europameister, zwischen 2004 und 2006 amtierte er als Bundestrainer und bescherte Deutschland mit seiner Mannschaft bei der Heim-WM ein Sommermärchen. Nach seinem Rücktritt übernahm dann sein Co-Trainer Joachim Löw das Amt des Chef-Coaches.

Am Mittwoch kommt es unmittelbar nach dem Serbien-Spiel zu einem Wiedersehen der beiden. Im RTL-Studio wird Jürgen Klinsmann dann an der Seite von Moderator Florian König mit Joachim Löw das Spiel kommentieren – eine Aufgabe, auf die sich Klinsmann sehr freut: “Jeder muss sich selbst sein, das war ich schon immer. Ich sehe meine Aufgabe nicht darin, Positionen zu beziehen, sondern als eine wunderschöne Gelegenheit, Fußball zu diskutieren. Wenn das, was wir gesehen haben, nicht gut war, dann sage ich das. Und wenn es gut war, dann sage ich das auch.”

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