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Alemannia Aachen – Heute Nachmittag zu Gast in Wiedenbrück

Am fünften Spieltag der Regionalliga West muss die Alemannia erneut auswärts antreten.

Zu Gast sind die Schützlinge von Fuat Kilic am Samstag, 26. August, beim SC Wiedenbrück. Anstoß im Jahnstadion an der Rietberger Straße ist um 14.00 Uhr.

Trotz einer ordentlichen Leistung beim Vorjahresmeister Viktoria Köln standen die Schwarz-Gelben am vergangenen Wochenende erstmals in dieser Saison mit leeren Händen da. Der Ertrag stimmte auch deshalb nicht mit dem Aufwand überein, weil die Alemannen sich bei Standardsituationen anfällig zeigten. „Jede Niederlage und jeder Sieg prägen die Trainingswoche. Vor allem bei Niederlagen sehen wir, wo wir noch Schwächen haben, an denen wir mit unserer jungen Mannschaft arbeiten müssen“, gibt Fuat Kilic einen Inhaltsschwerpunkt der letzten Arbeitstage preis. Dabei ging es nicht nur um das Verteidigen, sondern auch um das Verhindern von ruhenden Bällen.

Personell kündigt Kilic an, seine Startelf auf „ein bis zwei Positionen“ zu verändern. Um auch den Akteuren, die zuletzt weniger Einsatzzeiten hatten, eine Bewährungschance zu geben, absolvierten die Tivoli-Kicker am letzten Sonntag einen Test beim Mittelrheinligisten Borussia Freialdenhoven. Nur wenige Spieler konnten sich dabei nachhaltig empfehlen. „Wenn ich den Anspruch habe, auf mehr Einsatzzeiten zu kommen, erwarte ich etwas anderes“, moniert der Coach. Alexander Foerster, Ryo Suzuki und Tobias Lippold fallen weiterhin aus, Meik Kühnel ist angeschlagen. Erstmals spielberechtigt ist Neuzugang Marcel Damaschek, der sogar eine Option für die Startelf sein könnte.

Der gastgebende SC Wiedenbrück konnte aus den beiden ersten Spielen vier Zähler verbuchen, kassierte zuletzt aber zwei Niederlagen in Folge. „Wir werden uns nicht täuschen lassen“, sagt Fuat Kilic. „Das Ergebnis vom 1:4 in Bonn spiegelt nicht wieder, was das Spiel geboten hat.“ Ähnlich wie in Verl erwartet der Trainer einen Gegner, „der dazwischen knallt, über Mentalität und eine gute Ordnung verfügt“. Mit Daniel Brinkmann und „Neco“ Khalil Mohammed stehen zwei Ex-Alemannen in Diensten der Ostwestfalen. „Wir wollen unser Spiel durchdrücken und es idealerweise mit Punkten schmücken“, so Kilic vor der rund 230 Kilometer langen Anreise.

Achtmal standen sich die Alemannia und der SC Wiedenbrück in einem Meisterschaftsspiel gegenüber. Die Bilanz weist bislang sechs Aachener Erfolge, einen Sieg für Wiedenbrück sowie ein Remis aus. Im Jahnstadion werden am Samstag bis zu 500 Anhänger aus Aachen erwartet. Das Spiel steht unter der Leitung von Lukas Sauer aus Bergkamen, der von seinen Assistenten Philip Dräger und Patrick Holz begleitet wird.

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