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FC Schweinfurt 05 bekommt wegen pyrotechnischen Vorfällen eine hohe Geldstrafe

Wegen ein Fehlverhalten hat der FC Schweinfurt 05 seiner Anhänger eine Geldstrafe von 3.200 Euro vom Sportgericht des Bayerischen Fußball-Verbands erhalten.

Beim Toto-Pokal-Achtelfinale waren im Fanbereich auf der Gegengerade des Willy-Sachs-Stadions mehrmals pyrotechnische Gegenstände gezündet worden. Bei der Festsetzung der Strafe wurde auch berücksichtigt, dass es bereits in der Vorsaison zu Strafen wegen des Einsatzes von Pyrotechnik gekommen war.

„Mir fehlt für diese Aktionen der Fans jegliches Verständnis, denn jeder weiß doch, dass er damit seinem Verein schadet“, sagte FC Schweinfurt 05-Vorsitzender Markus Wolf. „Wir werden auch weiterhin in engem Kontakt mit den Anhängern stehen und präventiv und durch Sicherheitsmaßnahmen alles dafür tun, um Pyrotechnik im Stadion zu vermeiden. Wenn es uns gelingt, Täter zu ermitteln, sprechen wir selbstverständlich Stadionverbote aus. Ich hoffe aber wirklich, dass das künftig nicht mehr nötig ist.“

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