SpVgg Bayreuth stellt sein neuen Trainer Timo Rost vor

Bildquelle: (c) SpVgg Bayreuth

Zur neuen Aufgabe drei Tage bereits vor dem ersten Spiel wurde Tino Rost neuer Trainer von SpVgg Bayreuth vorgestellt.

Da geht es für die Altstädter um 14 Uhr gegen den FV Illertissen, der im Moment nur vier Zähler mehr auf dem Konto hat als die Gelb-Schwarzen und an den man im Falle eines Sieges auf nur einen Punkt heranrücken würde.

Im Anhang finden Sie außerdem ein Bild, auf dem neben Timo Rost (rechts) der neue Torwart-Trainer Udo Gans (mitte) sowie Neuzugang Marco Rapp, der zum Transferschluss auf die Jakobshöhe gewechselt ist, abgebildet sind. Das Foto dürfen Sie selbstverständlich in Ihren Medien verwenden.

Stimmen von Trainer Timo Rost

Über das neue Traineramt: “Es gab für mich mehrere Gründe, die Aufgabe anzunehmen. Zum einen glaube ich, dass in der Mannschaft absolut die Qualität da ist, um in dieser Saison die Regionalliga zu halten. Außerdem haben wir hier in Bayreuth eine brutal coole Fangemeinschaft. Zum anderen hat sich der Verein auch um meine Person bemüht und mir gezeigt, wo er hinwill. Das alles hat mich überzeugt und ich freue mich auf die Aufgabe!”

Die Aufgabe des neuen Trainers in der aktuellen Situation: “In meinen ersten Einheiten habe ich gesehen, dass die Mannschaft individuell gut besetzt ist und Qualität hat. Jetzt ist es unsere Aufgabe, dass wir diese Qualität auch auf den Platz bekommen und beim einen oder anderen diesen Hebel zu lösen, damit er wieder mit Freude und Frische Fußball spielt. Natürlich nehmen wir auch den Gegner genau unter die Lupe. Aber für mich ist entscheidend, dass wir wieder auf unser eigenes Spiel schauen und unsere Stärken herauskristallisieren. Ich möchte den Jungs die Sicherheit geben, damit sie das auch schaffen.”

Das Spiel gegen Illertissen: “Wir wollen den Fußball in dieser Situation so einfach wie möglich halten. Wir werden die Spieler nicht mit irgendwelchen taktischen Konzepten überhäufen, sondern ganz einfache Mittel wählen, um schnell zum Erfolg zu kommen. Ich bin mir sicher, dass die Mannschaft am Samstag 90 Minuten kämpfen und in beide Richtungen arbeiten wird – unabhängig davon, wie das Spiel ausgeht. Und natürlich wollen wir mit aller Macht das Spiel gewinnen.”

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