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SpVgg Greuther Fürth gibt weitere Entscheidungen im Nachwuchsbereich bekannt

Nach der Neuausrichtung des Nachwuchsleistungszentrums im Hinblick auf Strukturen und Verantwortlichkeiten gibt es beim SpVgg Greuther Fürth nun auch weitere personelle Entscheidungen.

Die U23 der SpVgg Greuther Fürth wird künftig von Petr Ruman trainiert. Ruman, der zwischen 1999 und 2005 als Spieler beim Kleeblatt war, erhält einen Vertrag für die kommende Saison. „Neben dem Cheftrainerposten bei der U23 wird Petr auch als weiterer Co-Trainer im Team von Damir Buric agieren. Wir streben damit eine engere Verzahnung mit der Profimannschaft an“, erklärt Sportdirektor Rachid Azzouzi. „Petr hat mit dem Fußballlehrer die bestmögliche Trainerausbildung. Er hat in Mainz, Frankfurt, Offenbach und zuletzt in Darmstadt viele Erfahrungen im Jugendbereich gesammelt“, erklärt der Sportliche Leiter des Nachwuchsleistungszentrums Mirko Reichel. Petr Ruman selbst sagt: „Die Verantwortlichen wollen hier neue Wege gehen. Das ist extrem spannend und ich finde, dass dieser Weg genau richtig ist. Ich kann mich damit identifizieren und will mithelfen, dass wir sowohl bei den Profis, als auch bei der Ausbildung unserer Talente erfolgreich sein werden. Die Gespräche mit Rachid Azzouzi und Mirko Reichel waren fachlich und menschlich überragend. Ich bin dankbar, dass der Verein mir 1999 als Spieler die Chance gegeben hat, in Deutschland Fuß zu fassen, und jetzt freue ich mich riesig, wieder zurückzukehren.“

Der bisherige U23-Co-Trainer Björn Schlicke wird künftig als Teammanager die Kaderplanung und Organisation der U23 verantworten, in enger Abstimmung mit Rachid Azzouzi und Mirko Reichel. „Unser künftiges Konzept mit der U23 sieht eine sehr große Abstimmung mit den Verantwortlichen der Profis, aber auch mit der Durchlässigkeit von unseren Jugendteams in die U23 vor. Neben der Tätigkeit um die U23 wird er auch eine Gruppe an Talenten unterschiedlicher Altersstufen individuell betreuen. All diese Entscheidungen und Maßnahmen werden uns helfen, Spieler aus der Jugend zu den Profis zu führen“, ist sich Mirko Reichel sicher.

Auch bei der U19 haben sich die Verantwortlichen der Spielvereinigung für eine personelle Veränderung entschieden. Den Trainerposten von Josef Steinberger wird Marco Ried übernehmen. „Marco ist ein junger Trainer, dessen Arbeit bei der U15 uns sehr gut gefallen hat. Wir werden ihn nach Kräften unterstützen und trauen ihm zu, dass er unsere kleeblatteigene Spielphilosophie, die wir noch stärker herausarbeiten müssen, auf die Mannschaft überträgt“, so Mirko Reichel.

Keine Änderung wird es bei der U17 geben, die weiterhin von Tobias Gitschier betreut wird. Nach den veränderten Verantwortlichkeiten und einer Veränderung der Struktur wurden damit auch die Trainerentscheidungen im Leistungsbereich nun auf den Weg gebracht. Rachid Azzouzi über die Veränderungen im Nachwuchsleistungszentrum: „Identifikation, Fachkompetenz und Inhalte sind bei all unseren Personalentscheidungen ausschlaggebend. Wir wissen, dass wir im Nachwuchsbereich über Prozesse reden und damit nicht alle Maßnahmen vom einen auf den anderen Tag Ergebnisse auf dem Papier zeigen werden. Wir haben aber vieles auf den Weg gebracht, um teilweise kurzfristig, vor allem aber perspektivisch erfolgreich zu arbeiten. Und erfolgreich bedeutet für die Spielvereinigung immer: Talente aus dem eigenen Nachwuchs in die Profimannschaft zu integrieren.“

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