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Kendrick Lamar – Mit “Dawn” dominiert er weltweit die Charts

Mit seinem vierten Album „Damn.“, das an Karfreitag (14.04.) weltweit veröffentlicht wurde, schafft Kendrick Lamar einen beeindruckenden Nachfolger zu seinem Grammy-gekrönten, letzten Album „To Pimp A Butterfly“.

In 65 Ländern, darunter USA und UK, stieg “Damn.” auf Anhieb auf Platz 1 der iTunes-Charts ein. In 90 Ländern zog es direkt in die Top 5 ein. Auch hierzulange schoss „DAMN.“ auf Platz 1, zudem auf Platz 2 in den Amazon Album Charts. In den US-Spotify Charts hält Kendrick Lamar die Positionen von Platz 1 bis Platz 11. In den Spotify Global Charts sind alle 14 Tracks in den Top 50. Beim diesjährigen Coachella-Festival, bei dem Kendrick Lamar am Sonntag als Headliner die Festival-Besucher mit einer umjubelten Performance in die Wüsten-Nacht entließ, feierte „Damn.“ seine Live-Premiere.

Kritiker und Fans feiern das neue Werk bereits als Meilenstein und Kendrick Lamars bisher bestes Album!

„Auf seinem sechsten Album Damn verquickt Kendrick Lamar wieder geschickt Persönliches mit den großen gesellschaftlichen Themen unserer Zeit.“ SPEX

„Er sieht sich als der Erlöser des Raps – und das ist er auch.” Die Welt

„Lamars neues Album ist klug arrangiert, knallige Tracks wie „DNA“ oder die ersten Single „Humble“ wechseln sich ab mit zurückgelehnten Tracks, in denen der Wortakrobat auch mal Luft holt („Yah“ und „Pride“ sind dabei richtige Perlen).” TAZ

„Ziemlich groß, das alles. Mal wieder. Nichts anderes sind wir von Kendrick Lamar gewohnt.” Juice

„Sein viertes Album „Damn.“ ist nicht die Mutter aller Rap-Bomben, sondern eine gezielt lancierte Explosion, die das gesamte Fundament wackeln lässt.“ Tagesspiegel

„DAMN. könnte sein allerbestes Album sein.“ Complex

„Das bestmögliche Rap-Album zur schlimmstmöglichen Zeit“ und „Mit “Damn” liefert Kendrick Lamar den endgültigen Beweis seiner Sonderklasse ab.“ Süddeutsche Zeitung

„Der wichtigste Rapper in Amerika… textlich und musikalisch einfach beeindruckend.“

„Doch tief im Gewebe dieses eleganten und hochmodernen Hip-Hop-Albums, dessen musikalische Finessen und Verweise man erst nach vielfachem Hören vollständig ergründen wird, schwelt eine existenzielle Dringlichkeit, die es vielleicht zu Lamars bester Veröffentlichung macht. Wenn Soul-Urvater Isaac Hayes in den Siebzigern “Black Moses” war, ist Kendrick Lamar der “Black Jesus” “ Spiegel Online

„Damn.“ und seine 14 Tracks eröffnet dem Publikum einen weiteren Blick in sein Innerstes: „Lamar bewegt sich darauf mit verschiedenen, mal wütenden, mal vernebelten Stimmen zwischen Hoffnung, Pragmatik und Resignation.“ (SZ). Unverstellt und klar präsentiert sich Kendrick Lamar auf „Damn.“

Der 7-fache Grammy-Gewinner hätte wohl jeden Popstar auf sein Album einladen können. Er hat sich für nur zwei entschieden: Mit Rihanna hat er “Loyality“, mit U2 den Song “XXX” aufgenommen. Songwriting-Credits teilt Lamar sich u.a. mit James Blake, Steve Lacy (The Internet), DJ Dahi, BadBadNotGood, 9th Wonder und The Alchemist.

Pitchfork fasst das Album passend zusammen: “Es ist ein Breitbild-Meisterwerk des Rap, voller hochwertiger Beats, furioser Rhymes und unvergleichlichen Geschichten über Kendricks Schicksal in Amerika.“

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