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The House That Jack Built feiert eine Weltpremiere in Cannes

Lars von Trier ist zurück: Bei der mit Spannung erwarteten Weltpremiere von The House That Jack Built bei den Filmfestspielen in Cannes am späten Abend des 14. Mai wurde der Regisseur bereits vor dem Film vom internationalen Publikum mit großer Begeisterung und langen Standing Ovations gefeiert.

Nach der Vorführung gab es dann wiederum Riesenapplaus für den Regisseur, vor allem aber auch für die anwesenden Hauptdarsteller Matt Dillon und Bruno Ganz.

Matt Dillon, vom Teenie-Idol zum ernsthaften Schauspieler gereift (Wayward Pines, L.A. CRASH) spielt den Serienkiller Jack, weiterhin dabei sind Bruno Ganz, einer der bedeutendsten deutschsprachigen Schauspieler der Gegenwart, Uma Thurman (Pulp Fiction), mit der Lars von Trier schon bei Nymphomaniac zusammenarbeitete, Riley Keough (The Runaways, Mad Max: Fury Road) amerikanische Schauspielerin und Model.

In seinem neusten Film erzählt Lars von Trier die Geschichte eines hochintelligenten Serienkillers namens Jack (Matt Dillon) im Zeitraum von zwölf Jahren aus dessen Perspektive. Jack betrachtet jeden einzelnen seiner Morde als Kunstwerk und tauscht sich mit seinen Gedanken regelmäßig mit dem mysteriösen Verge (Bruno Ganz) aus. Während die Polizei dem Killer über die Jahre immer dichter auf den Fersen ist, geht Jack immer größere Risiken ein, denn er ist noch nicht zufrieden mit seinem Werk…

Concorde Filmverleih bringt The House That Jack Built Ende des Jahres in die deutschen Kinos.

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