Connect with us

Awards

Florence Forster Jenkins – Vier Golden Globe Nominierungen

Florence Forster Jenkins feiert einen phänomenalen Start in die Award Saison und erhält gleich vier Golden Globe Nominierungen. Stephen Frears‘ Florence Forster Jenkins ist als bester Film in der Kategorie Musical/ Comedy nominiert.

Die dreifache Oscar-Preisträgerin und achtfache Golden Globe-Gewinnerin Meryl Streep darf bei der kommenden Verleihung der Golden Globes gleich auf zwei Auszeichnungen hoffen. Für ihre Darstellung der wohl schlechtesten Opernsängerin aller Zeiten Florence Foster Jenkins ist sie als beste Hauptdarstellerin in der Kategorie Musical/ Comedy nominiert. Darüber hinaus wird sie, wie bereits von der Hollywood Foreign Press Association verkündet, mit dem Cecil B. DeMille-Ehrenpreis ausgezeichnet. Gestern räumte sie bereits bei den Critics‘ Choice Awards als beste Darstellerin in der Kategorie Komödie ab. Hugh Grant, der damals für „Vier Hochzeiten und ein Todesfall“ mit einem Golden Globe geehrt wurde, ist als bester Hauptdarsteller in der Kategorie Musical/ Comedy nominiert. Simon Helberg, der als Cosmè McMoon Florence Foster Jenkins tapfer und loyal am Piano begleitet, erhält seine erste Golden Globe-Nominierung als bester Nebendarsteller. Die 74. Verleihung der Golden Globes findet am 8. Januar statt. Florence Forster Jenkins ist seit 24. November 2016 in den deutschen Kinos und steht auf Platz 1 der deutschen Arthouse-Charts.

Florence Forster Jenkins erzählt die wahre Geschichte der gleichnamigen, legendären Erbin und exzentrischen Persönlichkeit im New York der 40er-Jahre. Geradezu zwanghaft verfolgt sie ihren Traum, eine umjubelte Opernsängerin zu werden. Die Stimme, die sie in ihrem Kopf hört, ist wunderschön – für alle anderen klingt sie einfach nur grauenhaft. Ihr „Ehemann” und Manager, St. Clair Bayfield, ein englischer Schauspieler von Adel, ist entschlossen, seine geliebte Florence vor der Wahrheit zu beschützen. Als Florence aber beschließt, ein öffentliches Konzert in der Carnegie Hall zu geben, muss sich St. Clair seiner größten Herausforderung stellen.

Mit Florence Forster Jenkins hat Regisseur Stephen Frears („Philomena“, „Die Queen“) dem Hollywoodstar und mehrfachen Oscar -Preisträgerin Meryl Streep („Der Teufel trägt Prada“, „Mamma Mia“) eine einzigartige Paraderolle geschaffen. Hinreißend komisch, voll echtem Gefühl und hoch unterhaltsam, erzählt er nicht nur die Geschichte einer großen unkonventionellen Liebe, sondern auch die eines Lebenstraums, der in Erfüllung geht. Damit das klappt, müssen sich die Männer in ihrem Leben, gespielt von Hugh Grant („Wie schreibt man Liebe?“, „Notting Hill“) und Simon Helberg („The Big Bang Theory“) so einiges einfallen lassen. In weiteren Rollen sind Shootingstar Rebecca Ferguson („Mission: Impossible – Rogue Nation“) und Nina Arianda („Das Verschwinden der Eleanor Rigby“, „Midnight in Paris“) zu sehen. Florence Forster Jenkins wurde von Michael Kuhn für Qwerty Films sowie von Tracey Seaward in ihrer siebten Zusammenarbeit mit Frears produziert. Executive Producer sind Cameron McCracken von Pathé, Christine Langan von BBC Films und Malcolm Ritchie von Qwerty.

Newsletter anmelden

Jetzt kostenlos abonnieren

Klicken zum kommentieren

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Connect
Newsletter anmelden

Jetzt kostenlos abonnieren